BMW-Motorsportchef lobt Max Günther

Vor dem Start in die zweite Formel-E-Saison als Werksteam hat BMW-Motorsportdirektor Jens Marquardt lobende Worte für den bayerischen Neuzugang Maximilian Günther gefunden. Der Youngster zeigte bei den Vorsaison-Testfahrten in Valencia bereits sein Potenzial und drehte die schnellste Runde der Woche. Doch auf abseits der Strecke habe Günther bereits überzeugt.

"Er macht einen echt guten Job, was wir von ihm bereits im Simulator gesehen haben - aber auch im Auto", sagt Marquardt und erklärt: "Er hat letztes Jahr in einem Paket, das deutlich nicht auf Augenhöhe mit den Besten war, sehr, sehr gute Ergebnisse gezeigt. Wir wissen, wie schwierig die Formel E als Umfeld ist. Da muss er einfach einen kühlen Kopf bewahren, und ich glaube, hierbei sind wir der richtige Partner für ihn."

Ernst wird es für BMW und Günther in gut anderthalb Wochen. Dann startet in Saudi-Arabien die Formel-E-Saison 2019/20. Was Günther in seinem ersten Jahr als BMW-Stammfahrer wohl erreichen kann? "Ich glaube, er wird den einen oder anderen überraschen können", so Marquardt.

von Erich Hirsch 

Zurück

Coronavirus: China könnte Sportevents "temporär aussetzen" - Sanya E-Prix in Gefahr?

Durch die akute Ausbreitung des Coronavirus will das Sportbüro des chinesischen Staatsrats vorsorglich alle Sportveranstaltungen im Land bis April 2020 aussetzen - Autorennen inklusive. Das geht aus einem Schreiben des chinesischen Motorsport-Verbands hervor, über das mehrere lokale Medien ...


von Tobias Bluhm

Venturi will nach starkem Qualifying in Santiago "an der Rennpace arbeiten"

Trotz starker Leistungen im Training und Qualifying reist das monegassische Team Venturi mit gemischten Gefühlen aus Santiago de Chile ab. Im Rennen fehlte es Edoardo Mortara und Felipe Massa an Geschwindigkeit, um um die Podiumsplätze mitzukämpfen. Beide wurden ...


von Svenja König

Formel E in der Schweiz vor dem Aus? Organisator Swiss E-Prix AG meldet Konkurs an

Die nächste Hiobsbotschaft aus der Schweiz: Nachdem der Swiss E-Prix für die aktuelle Saison nicht in den Rennkalender der Formel E aufgenommen wurde, hat das Bezirksgericht in Zürich entschieden, den in Zahlungsschwierigkeiten geratenen lokalen Promoter im Zuge eines Insolvenzverfahrens zu liquidieren. Eine Rückkehr ...


von Tobias Wirtz