Swiss E-Prix 2019 Bern Shakedown Buemi Vergne Lotterer View from Mountain with trees river and city in the background

"Diese Strecke würde heute nicht mehr gewählt" - Bern legt Abschlussbericht zum Swiss E-Prix 2019 vor

Am 22. Juni 2019 fand in der Schweizer Bundesstadt Bern die zweite Auflage des Swiss E-Prix statt. In einem packenden Rennen setzte sich Pole-Sitter Jean-Eric Vergne (DS Techeetah) gegen den heranstürmenden Jaguar-Piloten Mitch Evans durch und machte einen großen Schritt in Richtung Titelverteidigung. Doch bei einem E-Prix, besonders in der Schweiz, geht es nicht immer nur um das Sportliche. Der Gemeinderat der Stadt Bern hat fast auf den Tag genau drei Monate nach dem Rennen seinen Abschlussbericht vorgelegt. Wie bereits nach dem Zürich E-Prix 2018 fasst 'e-Formel.de' dir den Inhalt des 15-seitigen Dokuments zusammen.

Der Gemeinderat legt unter anderem dar, warum er sich für die Durchführung eines E-Prix entschieden hat - obwohl die Stadt Zürich nach gemischten Erfahrungen mit der Formel E für das Jahr 2019 eine Absage erteilt hatte. Neben der Chance, international wahrgenommen zu werden, sollte der E-Prix zum Anstoß einer Diskussion rund um die Elektromobilität beitragen.

Rund 95 Prozent der für den Verkehr in der Schweiz notwendigen Energie stammt aktuell aus fossilen Energiequellen. Die Veranstaltung selbst wurde dabei ausdrücklich als nicht CO2-neutral bezeichnet, habe die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit jedoch deutlich mehr auf dieses Thema fokussiert als andere Großveranstaltungen. Dem Veranstalter Swiss E-Prix Operations AG wurden jedoch diverse Auflagen bezüglich der Nachhaltigkeit gemacht.

Lob für die Planung, Kritik an der Umsetzung

Ausdrücklich gelobt wird im Bericht die Planungsphase, die sehr gut verlaufen sei. Die Zusammenarbeit von Stadt und Veranstalter wird im Bericht als professionell, konstruktiv und angenehm bezeichnet. Der Veranstalter habe insbesondere schnell, kompetent und sachgerecht auf neue Anforderungen reagiert. Außerdem habe man aus Problemen beim Zürich E-Prix im Vorjahr gelernt.

Die Umsetzungsphase, die mit Beginn der Umbaumaßnahmen rund zwei Wochen vor dem Rennen anlief, sei jedoch weniger problemlos über die Bühne gegangen. Laut dem Bericht "wurden Konzepte zum Teil nicht eingehalten, Vorgaben nicht oder verspätet umgesetzt, und auch die Information an die Bevölkerung funktionierte schlecht". Die eigens für Anwohner eingerichtete Info-Hotline sowie der Infostand seien mit der Menge der Anfragen schlichtweg überfordert gewesen. In vielen Fällen mussten Kantonspolizei und Bewilligungsbehörde (Polizei-Inspektorat als Unterabteilung der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie) den Veranstalter mahnen und neue Fristen setzen.

"Schließlich konzentrierten sich die Behörden darauf, die wichtigsten Sicherheitsaspekte durchzusetzen, sodass die Sicherheit jederzeit gewährleistet werden konnte." Der Veranstalter habe zu wenig Personal für die Umsetzungsphase eingeplant und daher die Planungen nicht vollständig und fristgemäß erfüllen können. Außerdem wurde der Zeitplan durch die Schäden infolge der Fahrrad-Demonstration am Donnerstag vor dem Rennen "empfindlich gestört und kostete die Veranstalterin etliche Zeit, die nötigen Infrastrukturen wieder instand zu setzen." Das Event selbst wird als Erfolg bezeichnet, geschätzt 130.000 Menschen hätten Bern besucht. "Bern konnte sich mit seiner einmaligen Kulisse einem internationalen Publikum präsentieren."

Auch Bewilligungsbehörde kritisiert Umsetzung

Die Umsetzung der reibungslosen Planungsphase wies auch aus Sicht des Polizei-Inspektorats deutliche Mängel auf. Neben der Kommunikation und der Information für Anwohner, Geschäfte und Institutionen hätten die Nichteinhaltung oder teilweise verspätete Umsetzung von Vorgaben, Anweisungen und Abmachungen für Frust gesorgt. Auch die Umsetzung des Umleitungskonzepts und die Verkehrsleitung funktionierte dem Bericht zufolge nicht wie vorgesehen, sodass es auch Auswirkungen auf den ÖPNV gab. Beim Auf- und Abbau fehlte es an Verkehrsposten, Absperrmaterial und korrekter Beschilderung, sodass sich die Verkehrsführung als schwierig erwiesen habe.

Die im November 2018 gestarteten Planungsarbeiten seien hingegen positiv verlaufen. Der Veranstalter habe eng mit der Bewilligungsbehörde, anderen städtischen Stellen und der Kantonspolizei zusammengearbeitet. Der Rettungsdienst behandelte bei der Veranstaltung insgesamt 16 Personen, von denen drei ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Im Bereich des E-Villages habe es im "vorbeugenden Brandschutz" leichte Mängel gegeben, die Überprüfung am Renntag sei jedoch positiv verlaufen. Auch musste die Feuerwehr am Veranstaltungstag zu keinem einzigen Einsatz ausrücken. Das Verkehrskonzept für den Renntag habe problemlos funktioniert.

Um "eine Eskalation zu verhindern", wurde die seitens 'Formel E Ade' gewünschte Route für eine Demonstration auf der Rennstrecke genehmigt. Unter den laut Abschlussbericht 500 Fahrradfahrern - nach Veranstalterangaben seien es 1.000 Fahrradfahrer gewesen - "befanden sich ein paar wenige Demonstrantinnen und Demonstranten, die auf Sachbeschädigung aus waren." Dabei wurden auf einer Strecke von rund anderthalb Kilometern Werbebanner beschädigt. Der bezifferte Sachschaden belief sich auf rund 400.000 Schweizer Franken (etwa 370.000 Euro).

Mängel auch bei Information der Anwohner...

Der Zeitplan konnte weitgehend eingehalten werden, lediglich der Abbau der letzten Fußgängerbrücke lag zwei Tage hinter dem geplanten Ende der Arbeiten am 1. Juli zurück. Die Erreichbarkeit der Bereiche innerhalb der Streckenführung sei jedoch nicht wie gefordert vollständig gewährleistet worden - sowohl die Brückenlifte für Rollstuhlfahrer etc. als auch der Shuttle-Service für Anwohner seien nur zeitlich eingeschränkt vorhanden gewesen. Außerdem hätten für die Anwohner Ansprechpartner vor Ort gefehlt.

Die Verteilung einer Informationszeitschrift für die Anwohner verzögerte sich um rund drei Wochen. Erst drei Tage vor Beginn der Aufbauarbeiten wurde sie den Anwohnern zur Verfügung gestellt – laut Bericht zu kurzfristig. Auch die Information für Anwohner und Geschäfte im Bereich des E-Villages sei "ungenügend" gewesen Es seien viele Beschwerden bei der Stadt eingegangen. Die Info-Hotline und der Infostand des Veranstalters seien während der Aufbauarbeiten überlastet gewesen, letzterer musste am Renntag sogar geschlossen werden. Viele Passanten hatten versucht, sich hier einen Anwohnerpass zu besorgen, um bessere Plätze für das Rennen zu erhalten. Die Detailplanung für das Sicherheitskonzept sei sehr spät erfolgt. Bei Sicherheitsbegehungen am 19. und 21. Juni seien zudem diverse Mängel festgestellt worden, von denen die wichtigsten behoben wurden.

Wie vereinbart verwendete der Veranstalter zur Stromversorgung ausschließlich Ökostrom von "Energie Wasser Bern" (ewb), insgesamt 16.843 kWh zu einem Preis von umgerechnet 1.940 Euro. Die Formel-E-Boliden wurden wie üblich mit Strom aus Glyzerin-Generatoren in der Boxengasse aufgeladen. In den Grünanlagen wurden - entgegen der vorherigen Planungen - teilweise Leinwände für die Zuschauer aufgebaut, was zu leichten Schäden geführt habe. Die Errichtung von Zuschauerplätzen auf der Nydeggbrücke sorgte für eine lange Sperrung, was zu "unnötigem Unmut im Quartier" geführt habe.

...aber großer Andrang durch Fans

Da es Probleme mit der Umsetzung des Umleitungskonzeptes gegeben habe, entstanden Beeinträchtigungen der Linien 12 und 40. Um den CO2-Ausstoß zu kompensieren, arbeitete der Veranstalter mit MyClimate zusammen. Die Berechnung der Höhe der Kompensation ist jedoch noch nicht abgeschlossen. MyClimate leistete zudem eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Klimaneutralität am Bahnhofplatz.

Elf Schulklassen nahmen an einem Nachhaltigkeitsprojekt teil. Die Berner Fachhochschule nutzte den E-Prix, um im E-Village den aktuellen Stand der Forschung unter anderem im Bereich Elektromobilität vorzustellen, die Universität Bern verzichtete auf eine Zusammenarbeit. Das Angebot im E-Village stieß auf großes Interesse bei den Besuchern, auch die Einrichtung einer Familien-Zone im Rosengarten habe sich als richtig erwiesen: "Die vielen kostenlosen Aktivitäten für Eltern und Kinder wurden rege genutzt."

Wie von der Stadt vorgegeben, gab es nur temporäre Umbauten im Straßenraum, um die Sicherheit auf der Rennstrecke sicherzustellen. Auf Alkohol- und Tabakwerbung wurde verzichtet. Im Bereich der Gastronomie wurden verschiedene regionale Partner mit einbezogen. Die Lärmbelastungen (insbesondere nachts und an Sonntagen) hätten weitgehend den Auflagen entsprochen. Aktuelle Bauprojekte in der Stadt seien durch den E-Prix nicht nennenswert beeinflusst worden, zudem übernahm der Veranstalter die bei der Stadt anfallenden Kosten.

Trotz VIP-Bereichs blieb der Großteil des Areals frei zugänglich. Die insgesamt 35.500 Zuschauerplätzen unterteilten sich in 30.000 kostenlose Stehplätze an der Rennstrecke, 3.000 kostenpflichtige Tribünenplätze und 2.500 VIP-Plätze. Der Veranstalter schloss für das Event eine Haftpflichtversicherung von 100 Millionen Schweizer Franken (umgerechnet 92 Millionen Euro) ab, um den Auflagen bezüglich der Haftung nachzukommen.

Anwohner nach E-Prix frustriert

In einer Sitzung mit 40 Anwohnern gut eine Woche nach dem E-Prix kritisierten diese verschiedene Punkte in Bezug auf den E-Prix: Es habe sich um eine "hochkommerzielle und nicht ökologische Veranstaltung" gehandelt. Ein Autorennen passe zudem nicht zu Bern. Außerdem seien die Anwohner im Voraus nicht mit einbezogen worden.

Es wurde kritisiert, dass die Anwohner hinter Beton und Gitter eingesperrt worden seien, außerdem dürften Zugangskontrollen nicht an eine private Security-Firma vergeben werden. Das "Badge-System" für die Anwohner habe nicht funktioniert, zudem sei es ungeeignet und in englischer Sprache verfasst gewesen. Versprechen bezüglich der Zugänglichkeit des Quartiers und des Liftbetriebs seien nicht eingehalten worden, zudem sei die Sicherheit von Fußgängern nicht gewährleistet gewesen. Der Bericht führt für diese Anschuldigungen jedoch keine Beweise oder Hintergründe auf, weshalb die Vorwürfe der Bevölkerung mit Vorsicht interpretiert werden sollten.

Formel E übernimmt alle Kosten für Swiss E-Prix in Bern

Die anfallenden Kosten hatte vollständig der Veranstalter zu tragen. Letztlich fielen auf Seiten von Stadt und Kanton Gesamtkosten in Höhe von umgerechnet rund 600.000 Euro an, die dem Veranstalter in Anschluss an die Veranstaltung in Rechnung gestellt wurden. Auf 100 volle Euro gerundet macht hier den größten Teil die Kantonspolizei aus (304.700 Euro), gefolgt von Feuerwehr/Zivilschutz (89.500 Euro) und den Gebühren für die Inanspruchnahme öffentlichen Bodens (82.200 Euro). Weitere Kostenfaktoren waren die Sanitätspolizei (53.300 Euro), das Tiefbauamt (43.900 Euro) und Stadtgrün Bern (Amt zur Pflege der städtischen Grünanlagen) mit 11.300 Euro. Daneben fielen mehrere vierstellige Beträge an.

Betrifft Kosten*
Bewilligungen 2.409,00 Euro   
Inanspruchnahme öffentlicher Boden    82.173,16 Euro   
Grünanlagen 2.763,67 Euro   
Feuerwehr / Zivilschutz 89.471,23 Euro   
Sanitätspolizei 53.327,80 Euro   
Stadtgrünamt Bern 11.273,79 Euro   
Spezialabfuhr 5.126,61 Euro   
Kantonspolizei 304.699,37 Euro   
Tiefbauamt 43.923,21 Euro   
GESAMT 595.167,84 Euro   

* nach Wechselkurs am 26.09. um 11 Uhr

Stadt zieht Lehren aus E-Prix: "Bedarf zwingend mehr Ressourcen"

Die Information der Anwohner werde bei Großveranstaltungen in Bern künftig mit hoher Priorität behandelt, zudem müsse die Erreichbarkeit während der Umsetzungsphase zwingend gewährleistet sein, heißt es im Fazit. Die gewählte Streckenführung wird zwar als "sportlich interessant und von den Altstadtbildern her hochattraktiv" bezeichnet, aber auch als beengt und dicht besiedelt. "Die Kritik der anwohnenden Bevölkerung, sich im Innern der Rennstrecke eingeschlossen gefühlt zu haben, wird ernst genommen. Aus heutiger Sicht würde diese Strecke nicht mehr gewählt."

Der größte Kritikpunkt fließt ebenfalls in die gezogenen Lehren ein: "Es bedarf zwingend mehr Ressourcen in der Umsetzungsphase, als sie beim Swiss E-Prix 2019 seitens des Veranstalters vorhanden waren. Je näher der Anlass herannahte, umso mehr musste beim Veranstalter interveniert und darauf hingewiesen werden, dass er zum Beispiel seine Pflichten bezüglich Information und Betreuung der Anwohnenden wahrzunehmen habe." Von großer Wichtigkeit für eine solche Großveranstaltungen seien "eine professionelle Anwohnerbetreuung mit einem Call-Center sowie genügend Ansprechpersonen vor Ort".

Bezogen auf die öffentlichen Verkehrsmittel sei das geplante Konzept nicht umgesetzt worden. Der Bericht konstatiert hier, dass "der übliche hohe Standard der Berner Verkehrsunternehmen nicht eingehalten" wurde, was viele unzufriedene Kunden mit sich gebracht und "die Glaubwürdigkeit in die (zuvor) abgegebenen Informationen erschütterte" habe. Auch die Beschilderung habe nicht den Vorschriften entsprochen oder sei mangelhaft gewesen. Diese werde in Zukunft "durch die Stadt Bern selbst umgesetzt und kann nicht delegiert werden".

Auch die Größe der in der Altstadt errichteten Aufbauten wurde als verbesserungswürdig eingestuft. Aus sicherheitstechnischer Sicht sei hier nichts zu beanstanden gewesen, jedoch seien solche Bauten zukünftig "den Gegebenheiten und der Ästhetik der Berner Altstadt entsprechender sowie die Kunstbauten für die Publikumsbereiche stadtbildverträglicher zu gestalten".

Fazit: Gelungene Veranstaltung, zu viele Kritikpunkte

Der Bericht schließt mit einem Fazit, in dem noch einmal betont wird, dass es sich um eine gelungene Veranstaltung gehandelt habe. "Der Renntag verlief friedlich und in sehr guter, ausgelassener, aber jederzeit ausgesprochen friedlicher Stimmung. Die Bilder, welche von Bern in die Welt ausgestrahlt wurden, sind einzigartig und stellen eine positive Werbung für die Stadt Bern dar", heißt es. Es wird dennoch erneut auf die bereits angeführten, negativen Punkte hingewiesen. Unter anderem seien "sowohl Streckenwahl als auch die Dimensionierung der Bauten rückblickend kritisch zu beurteilen".

Das Rennen selbst wird auch in der Berner Bevölkerung unterschiedlich aufgenommen: "Die vielen Rückmeldungen und Schreiben aus der Bevölkerung zeigen, dass der E-Prix in Bern polarisierte, kontrovers diskutiert und wahrgenommen wurde. Dabei bewegte sich die Auseinandersetzung zwischen den Themen Elektromobilität, Autorennen..." sowie dem grundsätzlichen Mehrwert von Großveranstaltungen. Den vom E-Prix betroffenen Anwohnern soll demnach keine Großveranstaltung mehr zugemutet werden: "Die Bevölkerung in den betroffenen Quartieren reagiert zunehmend kritisch auf Beeinträchtigungen", heißt es. Der E-Prix hätte in einem anderen Stadtteil "quartierverträglicher durchgeführt werden können und hätte womöglich nicht zu solchen Widerständen geführt".

Eine Bitte um Stellungnahme zu den von der Stadt kritisierten Punkten durch 'e-Formel.de' an den Veranstalter blieb unbeantwortet. 2020 wird es höchstwahrscheinlich keinen Swiss E-Prix geben. Zürich erteilte keine Bewilligung für eine Rennstrecke auf dem städtischen Hochschulcampus. Um eine geplante Verlegung des Rennens nach St. Moritz ist es in letzter Zeit sehr still geworden. Den Abschlussbericht zum Swiss E-Prix 2019 in Bern findest du hier im Original zum Download.

von Tobias Wirtz 

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