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Rundes Jubiläum: 50 Fakten zum 50. Formel-E-Rennen

Die Formel E hat Grund zum Feiern: Am Wochenende startet die Elektroserie mit dem Hongkong E-Prix 2019 in ihr inzwischen 50. Rennen. Viel ist in den vergangenen Jahren passiert. Von Skandalen zum Saisonfinale über kurze Auftritte einmaliger Motorsport-Talente bis hin zu spektakulären Rennszenen bot die Formel E ihren Fans in den letzten viereinhalb Saisons jede Menge Action. Spätestens seit den spektakulären ersten vier Formel-E-Rennen der aktuellen Saison steht fest, dass die Elektroserie anderen großen Motorsportserien inzwischen durchaus auf Augenhöhe begegnet.

Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass, um tief in die Statistik-, Fakten- und Erinnerungskiste zu greifen, und stellen dir in diesem Artikel 50 Formel-E-Fakten zum 50. Rennen der FIA-Serie vor. Hinzu kommen einige Erinnerungen an die ersten Kinderschritte der Formel E in Form von kleinen Fotogalerien. Für alte und neue Formel-E-Fans ist ganz bestimmt etwas dabei. Viel Spaß beim Lesen, Lernen, Erinnern und Schmunzeln.

50 Fakten zum 50. Formel-E-Rennen

Formel-E-Fakt 1: In der Geschichte der Formel E gab es 65 verschiedene Fahrer aus 20 Ländern, die in 20 Städten auf fünf Kontinenten an den E-Prix teilnahmen. Zehn davon gewannen ein Rennen, 26 fanden ihren Weg auf das Podium.

Formel-E-Fakt 2: Mit elf britischen Startern stellte das Vereinigte Königreich bislang die meisten Fahrer in der Formel E. Deutschland (7) ist hinter Frankreich (9) auf Platz 3.

Formel-E-Fakt 3: Die bisherigen sieben deutschen Formel-E-Fahrer waren beziehungsweise sind: Daniel Abt (49 Starts), Nick Heidfeld (44 Starts), Maro Engel (23 Starts), Andre Lotterer (16 Starts), Pascal Wehrlein (3 Starts), Maximilian Günther (3 Starts) und Rene Rast (1 Start).

Formel-E-Fakt 4: Mit 40 Jahren und 314 Tagen wurde Jarno Trulli beim Berlin E-Prix 2015 zum ältesten Pole-Sitter der Formel E. Sein Rekord ist bis heute ungebrochen. Der jüngste Pole-Sitter ist Daniel Abt, der 2015 in Long Beach 22 Jahre und 112 Tage alt war.

Formel-E-Fakt 5: Insgesamt nahmen 26 ehemalige Formel-1-Piloten an einem Formel-E-Rennen teil. Pierre Gasly startete zudem 2017 bei zwei E-Prix und wechselte im Anschluss in die "Königsklasse".

Formel-E-Fakt 6: Franck Montagny, einer der ehemaligen Formel-1-Piloten, sorgte nach dem Putrajaya E-Prix 2014 für einen Eklat, als bei einem Drogentest Rückstände von Benzoylegonin, dem Hauptmetabolit von Kokain, in seinem Urin festgestellt wurden. Montagny wurde von seinem Team gefeuert, für zwei Jahre von der FIA gesperrt und arbeitet heute als Formel-1-Boxengassenreporter für einen französischen Fernsehsender.

Formel-E-Fakt 7: Im ersten Formel-E-Rennen gab es einmalig eine Einführungsrunde - ein Schuss, der nach hinten losgehen sollte: Um Energie zu sparen, krauchte das Feld in Peking 2014 ganze sechs Minuten in langsamer Fahrt um die Strecke. Anschließend wurde die Einführungsrunde aus dem Regelwerk gestrichen und durch die bis heute gültige "Dummy Grid"-Regelung ersetzt.

Formel-E-Fakt 8: Antonio Felix da Costa fährt zwar seit der ersten Saison in der Formel E mit. Dennoch nahm der heutige BMW-Fahrer an nur 45 der bisherigen 49 Rennen teil. Viermal musste er nämlich wegen vertraglichen Verpflichtungen in der DTM aussetzen - unter anderem beim ersten Formel-E-Rennen in Peking.

Formel-E-Fakt 9:  Einer von Felix da Costas Ersatzfahrern war beim Berlin E-Prix 2016 Rene Rast. Dieser sollte im Folgejahr ausgerechnet in der DTM zum Fahrermeister gekürt werden.

Formel-E-Fakt 10: Rast ist einer von fünf Fahrern, die nur einen Renneinsatz in der Formel E haben. Neben dem Deutschen starteten Takuma Sato (Peking 2014), Marco Andretti (Punta del Este 2014), Justin Wilson (Moskau 2015) und Felipe Nasr (Mexiko-Stadt 2019) nur einmal in der Elektroserie.

Formel-E-Fakt 11: Ähnlich wie Rene Rast sollte auch Ben Hanley beim Berlin E-Prix 2016 einmalig für einen Fahrer einspringen. Planmäßig hätte er den damaligen Formel-E-Rookie Oliver Turvey im heutigen NIO-Team ersetzt, da dieser zeitgleich in der japanischen GT-Serie startete. Aufgrund eines Erdbebens in Japan wurde das GT-Rennen jedoch kurzfristig abgesagt, und Turvey fuhr doch in Berlin.

Formel-E-Fakt 12: Apropos NIO: Das heutige Team um Turvey und Tom Dillmann startete ursprünglich als "China Racing Formula E Team" in die Elektroserie. Später (noch während Saison 1) wurde es zu "NEXTEV TCR", dann zu "NextEV NIO" - und schließlich vor der Saison 2017/18 zu "NIO". Neben dem heutigen Fahrerduo starteten zahlreiche namhafte Piloten für das chinesisch-britische Team, darunter Antonio Garcia, Charles Pic und Nelson Piquet jr., der dem Rennstall 2015 in London den Fahrertitel bescherte.

Formel-E-Fakt 13: Auch das andere heute noch aktive chinesische Formel-E-Team, Techeetah, hat eine Vorgeschichte mit unterschiedlichen Namen. Vor der Saison 2016/17 übernahm der Rennstall die Startlizenz vom japanischen Team Aguri.

Formel-E-Fakt 14: Einer von Techeetahs ersten Formel-E-Fahrern: Esteban Gutierrez. Der Mexikaner bekam bei seinem Debüt 2017 in seinem Heimatland gar eine Tribüne nach sich benannt. So schnell wie er in der Elektroserie erschienen war, verschwand er dann aber auch wieder: Nach drei Rennen löste er seinen Vertrag mit Techeetah auf und wechselte in die IndyCar-Serie.

Formel-E-Fakt 15: Aguri, Nachfolger des Super-Aguri-Formel-1-Teams, trat 2014/15 mit einem Sponsoring der britisch-japanischen Versicherung Amlin an. Im Folgejahr wechselte Amlin zu Andretti Autosport, was zu einer verwirrend ähnlichen Lackierung führte (zum Vergleich: Amlin Aguri vs. Amlin Andretti).

Formel-E-Fakt 16: Aguri wurde in jener Saison ab dem Mexico City E-Prix vom Erdölkonzern Gulf Oil gesponsert, der die legendäre blau-weiß-orangene Lackierung in die Formel E brachte. Das Sponsoring des US-Ölriesen in einer Meisterschaft für Elektrofahrzeuge wurde damals nichtsdestotrotz kontrovers diskutiert.

Formel-E-Fakt 17: Amlin unterstützte indes weiterhin das Andretti-Team, was 2017 zum Formel-E-Debüt von Ex-Formel-1-Fahrer Kamui Kobayashi führte. Nach zwei wenig erfolgreichen Rennen in Hongkong übergab er das Cockpit an Tom Blomqvist.

Formel-E-Fakt 18: Kobayashi trat, obwohl er den Großteil seiner Karriere als Japaner startete, in Hongkong 2017 unter monegassischer Rennlizenz an. Bis heute ist er damit der einzige Starter aus dem Fürstentum in der Formel E.

Formel-E-Fakt 19: Der Führende in der ewigen FANBOOST-Wertung ist Sebastien Buemi. Der Schweizer holte sich in 30 seiner bisherigen 47 Rennen den Extra-Energie-Schub, dicht gefolgt von Lucas di Grassi (27) und Daniel Abt (21).

Formel-E-Fakt 20: Auch in der Sieger-Liste führt Sebastien Buemi mit zwölf Rennsiegen vor di Grassi (9). Die drittmeisten E-Prix hat Sam Bird (8) gewonnen. Buemi gewann damit mehr als jedes vierte Formel-E-Rennen, zu dem er antrat.

Formel-E-Fakt 21: Dennoch führt Lucas di Grassi in der Punkte-Gesamtwertung vor seinem Schweizer Erzrivalen. Im direkten Vergleich steht es 645 zu 595 für di Grassi. Auch in der Punktewertung ist Bird Dritter. Der Brite durchbrach erst beim letzten Rennen in Mexiko-Stadt die 500-Punkte-Marke und liegt mit 501 Zählern vor Jean-Eric Vergne (469) und Daniel Abt (309).

Formel-E-Fakt 22: Lucas di Grassi stand bei 28 seiner 49 Starts auf dem Podium - eine Quote von 57,14 Prozent.

Formel-E-Fakt 23: Der Spark SRT_01E, das Formel-E-Chassis zwischen 2014 und 2018, wurde am 10. September 2013 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt.

Formel-E-Fakt 24: Der jüngste Formel-E-Fahrer der Geschichte ist Matthew Brabham, der im Alter von 20 Jahren und 270 Tagen auf einen 13. Platz beim Putrajaya E-Prix 2014 kam. Unvergessen ist seine Trauer nach seinem Ausfall beim folgenden Rennen in Punta del Este, als er völlig niedergeschlagen an einem Fangzaun kauerte. Brabham fährt inzwischen in seinem Heimatland Australien in der Stadium-Super-Trucks-Meisterschaft.

Formel-E-Fakt 25: Der älteste Formel-E-Fahrer der Geschichte ist der Kanadier Jacques Villeneuve, der bei seinem letzten E-Prix 2015 in Putrajaya 44 Jahre und 238 Tage alt war - fast zwei Jahre älter als der nächstälteste Pilot in der "Senioren-Wertung", Stephane Sarrazin.

Formel-E-Fakt 26: Daniel Abt hält den Rekord für die meisten Rennen vor dem ersten Sieg. Es dauerte ganze 38 E-Prix, bis sich der Deutsche in Mexiko-Stadt 2018 auf dem obersten Treppchen feiern lassen konnte.

Formel-E-Fakt 27: Nick Heidfeld ist mit 44 sieglosen E-Prix der Fahrer mit den meisten Starts ohne einen Rennsieg in der Formel E. Noch in dieser Saison könnte der Rekord allerdings fallen: Oliver Turvey steht derzeit bei 39 Rennen ohne Sieg. Heidfelds letzter Sieg im Formelsport liegt ohnehin rekordverdächtig lange zurück: Zuletzt siegte er beim Formel-3000-Rennen auf dem ehemaligen A1-Ring in Österreich. Und zwar im Jahr 1999, bevor er in die Formel 1 aufstieg.

Formel-E-Fakt 28:  Dafür ist Heidfeld mit Abstand der erfolgreichste Fahrer, der nie einen E-Prix gewinnen konnte. Mit 214 Karriere-Punkten liegt Heidfeld hier deutlich vor dem Zweitplatzierten Stephane Sarrazin, der es auf 128 Punkte brachte. Zehn Punkte dahinter folgt schon Mitch Evans, die Nummer 3 in dieser Statistik.

Formel-E-Fakt 29: Auch der Titel des erfolgreichsten Fahrers ohne Podium geht nach Deutschland. Maro Engel erzielte 47 Punkte, ohne jemals über Rang 4 hinausgekommen zu sein.

Formel-E-Fakt 30: In der Erinnerung an die ersten 50 Formel-E-Rennen darf ein Dauergast nicht fehlen: Ma Qing Hua. Der Chinese fuhr schon 2016 bei vier Rennen für Aguri und wechselte dann zu Techeetah, ehe er ins Reserve-Aufgebot von NIO wechselte. Für die Chinesen fuhr er 2018 zwei weitere E-Prix. An insgesamt neun Rennen nahm Ma teil - bei keinem erzielte er auch nur einen Punkt.

Formel-E-Fakt 31: Der damals revolutionäre "Concept One"-Sportwagen des kroatischen Herstellers Rimac diente dem Renndirektor während der ersten Saison als Streckenfahrzeug. Seit Ende 2015 nutzt der "Race Director" einen i3 von BMW.

Formel-E-Fakt 32: Apropos Renndirektor: In der Formel-E-Geschichte gab es mehrere Rennleiter, darunter auch der Deutsche Oliver Grodowski. Inzwischen dirigiert mit Scot Elkins ein US-Amerikaner die E-Prix. Grodowski beäugt seines Zeichens die Rennen der Jaguar I-Pace eTrophy.

Formel-E-Fakt 33: Die erfolgreichste Formel-E-Nation ist Frankreich: Bei 183 Starts kamen französische Piloten 109 Mal unter den ersten Zehn ins Ziel und sammelten so 1.104 Punkte - alles Rekorde.

Formel-E-Fakt 34: Drei Nationen sind in der Formel E bislang gestartet und punktlos geblieben - Monaco mit Kamui Kobayashi (2 Starts), Kanada mit Jacques Villeneuve (2 Starts) und China mit Ho-Pin Tung sowie Ma Qing Hua (12 Starts).

Formel-E-Fakt 35: Vier Fahrer erzielten bei jeder ihrer Rennteilnahmen Punkte: Oriol Servia startete in Saison 1 viermal für Dragon, Pierre Gasly in Saison 3 zweimal für Renault e.dams, Justin Wilson in Saison 2 einmal für Andretti. Zusätzlich holte Takuma Sato bei seinem einzigen Formel-E-Start in Peking 2014 die damals noch zwei Punkte für die schnellste Rennrunde.

Formel-E-Fakt 36: 18 Fahrer starteten in der Formel E, ohne Punkte zu holen. Mit Neel Jani, Fabio Leimer und Alex Fontana stammen drei davon aus der Schweiz. Jani wird in der kommenden Saison jedoch mit Porsche zurückkehren und seine Negativserie voraussichtlich früher oder später beenden.

Formel-E-Fakt 37: Nico Prost, Jean-Eric Vergne und Alex Lynn starteten allesamt bei ihrem ersten E-Prix von der Pole-Position: Prost in Peking 2014, Vergne in Punta del Este im selben Jahr, Lynn in New York City 2017. Oriol Servia und Felix Rosenqvist gelang dies in ihrem zweiten Rennen, Pascal Wehrlein in seinem dritten.

Formel-E-Fakt 38: Deutschland ist die "bronzefarbene Nation" der Formel E. 13 Mal war ein Deutscher Dritter - allein achtmal davon Pechvogel Nick Heidfeld.

Formel-E-Fakt 39: Lucas di Grassi hält in der Formel E den Rekord für den Sieg vom schlechtesten Startplatz aus. Der Brasilianer gewann 2017 in Mexiko-Stadt von Rang 15 und befand sich nach einem Boxenstopp zwischenzeitlich sogar auf dem 20. und letzten Platz.

Formel-E-Fakt 40: Die Idee zur Formel E entstand, so heißt es, am Donnerstag, dem 3. März 2011, bei einem Abendessen mit FIA-Präsident Jean Todt, Alejandro Agag und dem heutigen EU-Parlamentspräsidenten Antonio Tajani im Pariser Nobel-Restaurant "Le Stresa".

Formel-E-Fakt 41: Zwei Teams haben in der Formel E noch nie einen FANBOOST erhalten: Bei Trulli wird dies wohl für immer so bleiben, Hoffnung auf die Premiere gibt es noch für Jaguar.

Formel-E-Fakt 42: Im Gegensatz dazu sammelte ABT/Audi in 49 Rennen bereits 48 FANBOOSTs und liegt hier unangefochten an der Spitze. Die nächsten Verfolger sind e.dams mit 30 und NIO mit 16 FANBOOSTs.

Formel-E-Fakt 43: Berlin ist die einzige Stadt im Formel-E-Kalender, in der in jedem Jahr ein E-Prix ausgetragen wurde. Bei jeder Ausgabe passte die FIA jedoch die Rennstrecke an. 2015, 2017 und 2018 fuhr man jeweils mit anderen Streckenkonfigurationen in Berlin-Tempelhof (wenngleich zwischen 2017 und 2018 nur eine Gerade verlängert wurde), 2016 auf der Karl-Marx-Allee in der Nähe des Alexanderplatzes.

Formel-E-Fakt 44: Neben Tempelhof waren fünf weitere Strecken bislang jeweils dreimal Austragungsort eines E-Prix: Buenos Aires, Marrakesch, Mexiko-Stadt, Paris und Punta del Este.

Formel-E-Fakt 45: Beim ersten E-Prix in Peking war eine Runde 3.453 Meter lang - mit Abstand die längste Strecke in der Geschichte. Der Kurs in Monaco, ebenfalls seit Saison 1 alle zwei Jahre im Kalender, ist mit 1.765 Metern hingegen nur etwas mehr als halb so lang.

Formel-E-Fakt 46: Zwei Fahrer haben einen E-Prix gewonnen, ohne vorher eine Runde in Führung zu liegen. Antonio Felix da Costa profitierte im chaotischen Buenos Aires E-Prix 2015 von einer Durchfahrtsstrafe für Nick Heidfeld in der letzten Runde, Lucas di Grassi in Mexiko-Stadt 2019 wenige Meter vor dem Ziel von der leeren Batterie von Pascal Wehrlein.

Formel-E-Fakt 47: Nach massiven Problemen bei den Vorsaison-Testfahrten in Donington blieb das Team "Trulli Grand Prix" vor dem ersten Lauf von Saison 2 in Peking im chinesischen Zoll hängen. Beim Folgerennen in Malaysia fiel es durch die technische Abnahme vor dem E-Prix. Wenig später löste das Team seine Rennlizenz auf und zog sich aus dem Sport zurück. Den Platz nahm ein Jahr später ein neuer Rennstall ein: Jaguar Racing.

Formel-E-Fakt 48: In der vierten Formel-E-Saison fiel Nelson Piquet jr. fünfmal aus - so oft wie kein anderer Fahrer in einer Saison in der Geschichte der Formel E.

Formel-E-Fakt 49: In der Formel-E-Geschichte nahmen drei Frauen an einem E-Prix teil. Katherine Legge startete bei zwei Rennen für Aguri, Michela Cerruti bei vier Rennen für Trulli und Simona de Silvestro bei zwölf Rennen in Diensten von Andretti. De Silvestro war die Einzige von ihnen, die Punkte einfahren konnte.

Formel-E-Fakt 50: Vier Fahrer erzielten in der Formel E im Schnitt mindestens zehn Punkte pro Rennen: Buemi, di Grassi, Bird und Wehrlein. Vergne verpasst diese Gruppe mit 469 Punkten bei 47 Starts (9,98 Punkte pro Rennen) denkbar knapp.

Zusätzliche Berichterstattung von Tobias Wirtz.

von Tobias Bluhm 

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